23 KMU-CFOs haben den FX Risk Score gemacht.
Durchschnitt: 52/100 Punkte.
Die häufigsten 4 Lücken von KMUs im Devisengeschäft:
1. Der Margenaufschlag (in pips oder bps) ist unbekannt (64%)
"Gute Kurse von der Hausbank" ist keine fundierte Aussage, wenn sie nicht quantifizierbar ist.
Viele KMUs handeln immer noch zu Stufentarifen (bessere Kurse ab 100k, 250k) statt einer All-In-Rate.
2. Keine Nutzung von Terminpunkten (72%)
Die positive Zinsdifferenz von CHF vs. EUR oder USD wird kaum genutzt.
Gerade Importeure verschenken viel Potenzial, wenn sie Terminpunkte nicht proaktiv nutzen.
3. Keine festgelegte FX-Strategie (89%)
Es wurde nie ein bewusster Entscheid getroffen, ob abgesichert werden soll oder nicht.
Absicherungen erfolgen entweder ad-hoc (wenn der Kurs "gut" aussieht) oder gar nicht.
Eine von GL/VR abgesegnete FX-Policy fehlt.
4. Keine Unterscheidung von Geschäftsarten (67%)
Laufendes Geschäft und Projektgeschäfte werden vermischt.
Natürliches Hedging wird ungenügend eingesetzt, Saisonalitäten zu wenig berücksichtigt.
Besonders stark wirken sich diese Lücken aus bei KMUs mit:
a) tiefen Margen (z.B. Lebensmittel-Grosshändler)
b) starren Preisstrukturen (z.B. B2B-Shop mit Katalogpreisen)
c) langen Laufzeiten (z.B. Maschinenbauer mit grösseren Projektgeschäften)
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